Ocho Rios
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Von Port Antonio nach Ocho Rios

Am nächsten Tag geht es weiter nach Ocho Rios. Wir machen einen Abstecher an die Sun Valley Plantation. Empfehlenswert für alle, die mehr über die einheimische Vegetation erfahren wollen. Die 12 US-Dollar Eintritt beinhalten eine ausgedehnte Führung, mit mehreren Kostproben, frisch gepressten Säften und einem kleinen Mittagsimbiss. Dazu ein Früchtepaket zum mitnehmen. Begrüßt wird man mit eisgekühltem Kokoswasser aus eigener Produktion. Erst hier wird uns klar welch ungeheuren natürlichen und fetten Reichtum dieses Land innehat: Sauberes, klares Wasser, Früchte in Hülle und Fülle. Dazu allerlei Genussmittel von Kaffe über Kakao bis zu Ghanja und Rum. Umso bedenklicher stimmt es, dass das Land wirtschaftlich keineswegs gut da steht, 95% der landwirtschaftlichen Produkte eingeführt werden und das Land gerade erst dem Dritte-Welt-Status entflohen ist, mit eher nachteiligen Konsequenzen für die dort Lebenden.

Ocho Rios ist genau die Sorte von Location, die ich üblicherweise weiträumig umfahre. Sie sehen es schon bei Annäherung: Hier legen die großen Kreuzfahrtschiffe aus den USA an, zum Shopping in der Karibik. Den Rest überlasse ich Ihrer Phantasie.

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Palmenplantage nähe Sun Valley Plantation


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Ocho Rios


Menschenkette an den Dunns River Falls


Montego-Bay - das nächste Gewitter

Von Ocho Rios zurück nach Montego Bay

Obwohl es an unserem Hotel nichts auszusetzen gibt, sind wir froh dass es am nächsten Tag schon weiter geht. Ein Abstecher in die bei Ocho Rios gelegenen Dunns River Falls, mit 200 Metern über mehrere kleinere Kaskaden die höchsten Jamaicas, führt uns mitten in einen lauten touristischen Trubel, den wir bislang von Jamaica überhaupt nicht kennen. Die an sich grandiose Landschaft ist deshalb nur noch hübsch und lustig anzuschauen. Lust uns in die Schlange einzureihen die Händchen haltend vom Strand die Wasserfälle erklimmt, haben wir schon gar keine. Viel Zeit bleibt auch nicht, da wir gegen 14 Uhr an der Sammelstelle in Montego Bay eintreffen und vorher das Auto wieder zurückgeben müssen. Hier stehen einige bange Minuten an. Nach einigen Aufsetzern der Karosserie auf den abschnittsweise jämmerlichen Straßen in den Bergen und einem knackenden Geräusch aus dem Bereich der hinteren Bremsen bin ich mir nicht ganz sicher, was der Fahrzeuginspektor so alles an Mängeln finden wird. Er nimmt das Fahrzeug recht genau unter die Lupe, auch von unten, inklusive Reserverad und macht eine kleine Probefahrt. Zu meiner Überraschung bekomme ich das "all okay", schriftlich.

Nun kann es weiter, zu unserer zweiten Urlaubsetappe, nach Negril gehen.